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Es handelt sich um eine eher seltenere Form einer Leberentzündung, die oft zufällig bei der Abklärung erhöhter Lebewerte diagnostiziert wird. Sie kann aber auch eine schwere akute Leberentzündung verursachen.

Die Ursache der Erkrankung liegt an einem Verlust der Immuntoleranz der Leber, so dass das Immunsystem körpereigene Leberzellen angreift.

Die Diagnose kann teilweise durch die Bestimmung von Leber-Autoantikörpern und anderen Laborwerten gestellt werden, gelegentlich ist auch eine Leberbiopsie erforderlich. Dabei wird unter Ultraschallkontrolle unter Lokalanästhesie eine dünne Nadel in die Leber eingebracht und ein kleiner Stanzzylinder gewonnen.

Unbehandelt kann eine Autoimmunhepatitis zu einer schweren Schädigung der Leber bis hin zur Leberzirrhose führen. Bei rechtzeitiger Diagnose lässt sie sich in den meisten Fällen jedoch gut medikamentös behandeln.

  • Verlust der Immuntoleranz gegenüber den körpereigenen Leberzellen.
  • Kann unbehandelt zu schweren Funktionseinschränkungen führen.

Ihr Fachmann bei Autoimmunhepatitis:

Dr. med. Sebastian Volkmann

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